SWR 2 - Jazzprogramm Februar 2014
19.01.2014 20:54 von jazz (Kommentare: 0)

SWR 2 Jazzprogramm
Februar 2014
Samstag, 1. Februar, 9.05 – 10.00 Uhr
Musikstunde: Jazz across the border
Von Günther Huesmann
Die letzten Jahre haben gezeigt: Das Stildelta des Jazz ist immer breiter und tiefer geworden. Längst sind es nicht mehr nur Improvisatoren aus dem Mutterland des Jazz, den USA, sind es nicht mehr Musiker nur aus Europa, welche die improvisierte Musik prägen. Zunehmend spielen auch Improvisatoren aus Lateinamerika, Asien und Afrika eine wichtige Rolle. Welche musikalischen Antworten geben sie? Wie sehen ihre Beiträge aus? Ein Blick weit über die Tellerränder der Gattungen und Stile hinweg.
Samstag, 1. Februar, 22.03 – 23.00 Uhr
Jazztime: Zeitreisen mit Tuba und Serpent
Unterwegs mit Michel Godard
Von Bert Noglik
Er bewegt sich souverän auf einer musikalischen Zeitschiene zwischen Mittelalter, Renaissance und Gegenwart: der französische Tubist Michel Godard. Bei allen Bezügen zur Musikgeschichte bleibt seine Spielhaltung eine zeitgenössische. Und obwohl er im Spiel mit variierenden Ensembles auch kompositorische Räume absteckt, besteht seine besondere Stärke in der Kunst der Improvisation. Das hat ihn zur Zusammenarbeit mit so unterschiedlichen Musikern wie Rabih Abou-Khalil, Dave Bargeron, Christof Lauer und Luciano Biondini geführt. Zu den Besonderheiten von Michel Godard zählt, dass er auch Serpent, einen schlangenförmig gewundenen, im 16. Jahrhundert entwickelten Bass-Zink spielt, dem er ebenso wie der Tuba Töne von federnder Leichtigkeit abzugewinnen vermag.
Dienstag, 4. Februar, 21.03 – 22.00 Uhr
SWR2 Jazz Session:
Höhepunkte vom Jazzfest Willisau 2013 (1)
Mit „Living By Lanterns“ und „SQUAKK“
Am Mikrophon: Gerd Filtgen
Die Sounds, die der amerikanische Keyboarder und Komponist Sun Ra hinterließ - eine geheimnisvolle Mixtur aus Black Swing, Rhythm & Blues, Bebop, Free, Ambient und Electronics - unterstreichen die These, dass sich aus einem vermeintlichen Chaos eine ungewöhnliche Hörerfahrung herauskristallisieren kann. Auf Sun Ra‘s Spuren heftete sich beim Jazzfest Willisau 2013 der Drummer Mike Reed mit seiner aus Musikern aus Chicago und New York bestehenden Band „Living By Lanterns“. Mit unwiderstehlichem Groove changiert die Berliner Formation „Squakk“ – Christof Thewes (Posaune), Rudi Mahall (Bassklarinette), Jan Roder (Bass) und Michael Griener (Schlagzeug) – zwischen swingenden thematischen Passagen und freigeistigen Ausbrüchen und erreicht so unberührte Regionen improvisierter Musik.
Donnerstag, 6. Februar, 23.03 – 24.00 Uhr
NOWJazz Magazin
Von Günther Huesmann
Neues aus der Welt des Jazz wird im NOWJazz Magazin von SWR2 regelmäßig präsentiert. Wie immer erwarten Sie in dieser Sendung Informationen über bevorstehende Events, Rezensionen über Festivals, Buchbesprechungen und jede Menge brandneuer CDs. In der Februar-Ausgabe des NOWJazz Magazins rezensieren wir das Buch „Stolen Moments: 1522 Jazzkolummnen“ von Peter Rüdi. Und wir bringen einen Vorbericht vom Just Music – Beyond Jazz Festival Wiesbaden 2014.
Freitag, 7. Februar, 23.30 – 24.00 Uhr
NOWJazz Update
Von Nina Polaschegg
Das NOWJazz Update ist zumindest einmal im Monat zumeist halbstündig auf der nächtlichen Freitagsschiene platziert und dient der Präsentation neuester Tendenzen der improvisierten Musik. Es erlaubt den Moderatoren, besonders wichtige Neuerscheinungen eingehender vorzustellen, als dies im NOWJazz Magazin möglich ist. Was gespielt wird, entscheiden die SWR2-Jazzautoren erst kurz vor dem Sendetermin.
Samstag, 8. Februar, 22.03 – 23.00 Uhr
Jazztime: „Don’t Mess With Mister T.“
Der amerikanische Tenorsaxophonist Stanley Turrentine
Von Odilo Clausnitzer
Sein Markenzeichen war ein viriler, bluesverwurzelter Sound auf dem Tenorsaxophon: Stanley Turrentine schaffte es wie kaum ein anderer, die Raffinesse des modernen Jazz mit einem mächtigen Ton, tiefem Soulfeeling und reifer Balladenkunst zu verbinden. In den1960er Jahren machte er eine Reihe Hardbop-geprägter Einspielungen, u.a. mit seiner damaligen Frau, der Organistin Shirley Scott. 1970 gelang ihm mit dem Album „Sugar“ ein Erfolg, der ihn fast in Pop-Dimensionen katapultierte. Fortan veröffentlichte er zahlreiche Platten kommerzielleren Zuschnitts, auf denen er sich von Streichern und Fusion-Sounds umrahmen ließ. Seinem Saxophonspiel nahm das nichts von seiner Autorität. Ab den 1980er Jahren wandte er sich wieder einem aufgeklärten Hardbop zu. „Sugar Man“ oder „Mr. T“ – so wurde er Saxophonist gelegentlich genannt. SWR2 Jazztime stellt Höhepunkte aus der Diskographie Stanley Turrentines vor.
Sonntag, 9. Februar, 19.17 – 20.00 Uhr (nach dem Hörspiel)
„The Joni Letters“:
Jazzmusiker interpretieren Joni Mitchell
Von Anja Buchmann
Im November 2013 ist sie 70 Jahre alt geworden: Die kanadische Sängerin, Gitarristin und Komponistin Joni Mitchell. In den 1960er und -70er Jahren etablierte sich die junge Frau, die inzwischen in die USA übergesiedelt war, als eine den bekanntesten Singer/Songwriterinnen der Zeit. Die Folkmusik war natürlich ein maßgebliches Element ihrer Musik, bald kam aber auch der Jazz hinzu. Sie arbeitete zusammen mit Jaco Pastorius, mit Herbie Hancock, Wayne Shorter und Brian Blade und produzierte ein Tribut-Album für Charles Mingus. Kaum verwunderlich, dass viele Jazzmusikerinnen und -musiker vom Klang ihrer Stimme fasziniert sind und gern auf ihre Kompositionen zurückgreifen.
Dienstag, 11. Februar, 21.03 – 22.00 Uhr
SWR2 Jazz Session:
Höhepunkte vom Jazzfest Willisau 2013 (2)
Mit dem Lucien Dubuis Trio und dem Duo Nels Cline/Greg Saunier
Am Mikrophon: Julia Neupert
Seit 15 Jahren spielen die drei Bieler Lucien Dubuis, Roman Nowka und Lionel Friedli jetzt schon zusammen. Ein Powertrio, musikalisch genauso beeinflusst von John Coltrane wie von den „Beastie Boys“. „Future-Rock“ nennen sie ironisch ihre originelle Stilmelange, und frei von Humor war natürlich auch ihr Auftritt beim letztjährigen Jazzfest Willisau nicht. Ähnlich energiegeladen aber deutlich grimmiger rockig zeigten sich der Gitarrist Nels Cline und der Schlagzeuger Greg Saunier als Improvisationsduo auf dem Schweizer Festival, das 2013 bereits zum 39. Mal stattfand.
Donnerstag, 13. Februar, 23.03 – 24.00 Uhr
NOWJazz: Wellen und Kristalle
Der Multiinstrumentalist Sam Rivers
Von Harry Lachner
Er empfand es nie als Widerspruch, am einen Tag zusammen mit Cecil Taylor die Möglichkeiten der freien Improvisation zu erkunden, an einem anderen dann Bluesmusiker wie B.B. King zu begleiten. Sam Rivers, Saxophonist, Pianist und Flötist, akzeptierte keine dogmatisch abgesicherte Hierarchie der Stile. Mit der Idee einer "freien" Musik verband er vielmehr die Chance, sich jeder Spielweise, jeder ästhetischen Form bedienen zu können. Entsprechend vielgestaltig war seine Arbeit über die Jahrzehnte hinweg, in denen er sich als großer Formenspieler und einfühlsames Mitglied in den Bands von Miles Davis, Andrew Hill oder Cecil Taylor erwies. Gerade seine eigenen Arbeiten, vom ersten Album "Fuchsia Swing Song" (1964) bis zu den späten Aufnahmen mit seinem groß-besetzten „Rivbea Orchestra“ desavouieren jeglichen Versuch einer stilistischen Kategorisierung. Rivers, der 2011 im Alter von 88 Jahren starb, war ein Musikers, der wie kaum ein anderer die Entwicklungen und Innovationsbestrebungen des Jazz von den sechziger Jahren bis in die Gegenwart repräsentierte.
Freitag, 14. Februar, 23.03 – 24.00 Uhr
NOWJazz Session:
Höhepunkte vom Jazzfest Willisau 2013 (3)
Mit „Karl ein Karl“ und Anthony Braxton/Taylor Ho Bynum/Gerry Hemingway
Am Mikrophon: Nina Polaschegg
Das Jazzfest Willisau gehört seit Jahrzehnten zu den festen Größen in der Festivallandschaft für improvisierte Musik. Die Programmauswahl verläuft nicht streng an einer eng umrissenen stilistischen Linie. Ziel ist es allerdings, eine Musik zu präsentieren, die - ob nun völlig frei oder gebunden - die Tradition zwar nicht völlig auf den Kopf stellt, sich aber dennoch weitab vom Jazzmainstream bewegt. „Karl ein Karl“ ist eine der langjährigen Bands in der Schweiz. Ihre Arbeit ist konsequent, genau, präzise. Jedes Projekt, jede CD widmet sich einem Thema. Stilistische Engstirnigkeit ist ihnen fremd, Beliebigkeit ebenfalls. Über die Vielseitigkeit des Saxophonisten und Komponisten Anthony Braxton, dessen Arbeitsgebiet sich aufspannt zwischen Jazzstandards, freier Improvisation und der Interpretation komplexer, oft graphischer Partituren in diversen Besetzungen. In Willisau war er zu hören mit seinem Duopartner und einstigem Schüler, dem Trompeter Taylor Ho Bynum und dem Schlagzeuger Gerry Hemingway.
Samstag, 15. Februar
Jazztime entfällt
Dienstag, 18. Februar, 21.03 – 22.00 Uhr
SWR2 Jazz Session: Playing
Das Duo Jochen Schorer und Johannes Mössinger im September 2013 im SWR Studio Freiburg
Am Mikrophon: Julia Neupert
Piano und Vibraphon: zwei klassische Jazzinstrumente, die allerdings eher selten gemeinsam auf einer Bühne stehen. Aber nicht nur deshalb sind die Freiburger Jochen Schorer und Johannes Mössinger ein spannendes Duo. Denn hier spielen Zwei miteinander, die einen recht unterschiedlichen musikalischen Background haben. Der eine ist Mitglied des SWR Sinfonieorchesters Baden-Baden und Freiburg, der andere ein erfahrener Jazzpianist – von einem ihrer ersten Auftritte als vierhändiges Team im Schlossbergsaal des Freiburger SWR-Studios werden in dieser Sendung einige Ausschnitte zu hören sein.
Donnerstag, 20. Februar, 23.23 – 24.00 Uhr
NOWJazz: Mut zum Filigranen
Zum 10jährigen Jubiläum des Münchner Labels „Pirouet Records“
Von Johannes Kaiser
Das Münchner Jazzlabel „Pirouet“ ist zehn geworden. In Zeiten, in denen die Musikbranche über schwindende Verkäufe, illegale Downloads und „Youtube“-Konkurrenz klagt, scheint sich das kleine Zweimann-Unternehmen in seiner Nische so gut zu behaupten, dass man sich jetzt ein nagelneues Studiogebäude vor den Toren Münchens hat leisten können. Firmenchef Jason Seizer sieht keinen Anlass zu Klagen. In ihm vereinen sich Toningenieur, Produzent und versierter Saxophonist, und das mag erklären, warum sich inzwischen weit über 100 Jazzmusiker aus aller Welt bei ihm wohl fühlen und ihre Platten produzieren. Seizer schätzt das Akustische, ist insofern „Traditionalist“, als allzu starke Ausweitungen in Weltmusik oder Pop unterbleiben, die klassische Trio- oder Quartettform überwiegt. Ansonsten allerdings gibt es keine Programmatik. „Wir haben das gemacht, was uns gefällt.“, sagt Seizer, gesucht seien „die stillen, die leisen Töne, nicht so sehr das Knallige, was sofort irgendwie nach Erfolg schielt“. Offenkundig ein erfolgreiches Rezept.
Freitag, 21. Februar, 23.30 – 24.00 Uhr
NOWJazz Update
Von Bert Noglik
Das NOWJazz Update ist zumindest einmal im Monat zumeist halbstündig auf der nächtlichen Freitagsschiene platziert und dient der Präsentation neuester Tendenzen der improvisierten Musik. Es erlaubt den Moderatoren, besonders wichtige Neuerscheinungen eingehender vorzustellen, als dies im NOWJazz Magazin möglich ist. Was gespielt wird, entscheiden die SWR2-Jazzautoren erst kurz vor dem Sendetermin.
Samstag, 22. Februar, 22.03 – 23.00 Uhr
Jazztime: Chroniken eines Musik-Chamäleons
The Complete Columbia Album Collection of Herbie Hancock 1972-1988
Von Günther Huesmann
Zu den meistdiskutierten Fragen, welche die Jazzwelt in den 1970er und 80er Jahren bewegten, gehörte die, was Herbie Hancock wohl auf seinem nächsten Album bringen würde. Alles schien möglich zu sein bei dem amerikanischen Keyboarder, Pianisten und Komponisten, nichts war sicher, außer, dass Hancock sein Publikum immer wieder mit neuen, meist qualitativ hochwertigen Improvisations- und Groove-Konzepten überraschte. Mit den Aufnahmen, die er zwischen 1972 und 1988 für „Columbia“ machte, untermauerte er seinen Ruf als ebenso wandlungsfähiger wie szeneprägender Keyboarder und Bandleader. Bunt war dabei Hancocks Palette: sie reicht von den goldenen (noch unverbrauchten) Sounds des frühen Jazz-Rock mit der Band „Headhunterts“ über den High-Energy-Hard-Bop des Quintetts „V.S.O.P.“ bis hin zu hoch-filigranen kammermusikalischen Klavier-Duos mit seinem Pianisten-Freund Chick Corea.
Sonntag, 23. Februar, 19.31 – 20.00 Uhr (nach dem Hörspiel)
„Hope-Fully“: Die Pianisten Elmo und Bertha Hope
Von Hans-Jürgen Schaal
Elmo Hope (1923-1967) gehörte zu den originellsten Pianisten des Bebop und debütierte 1953 – wie zuvor seine Freunde Thelonious Monk und Bud Powell – beim New Yorker Jazzlabel „Blue Note“. Sein kraftvolles Spiel verblüffte die Jazzwelt mit markanten Melodien und ungewohnter Harmonik – sperrig und virtuos zugleich. Fünf Jahre später lernte Hope in Los Angeles eine junge Pianistin kennen, die ihn damit überraschte, dass sie seine komplexen Kompositionen nach Gehör erlernt hatte. Elmo und Bertha wurden bald ein Paar, heirateten 1960 und nahmen im Jahr darauf auch drei Stücke gemeinsam auf, unbegleitet an zwei Flügeln. „Sie ist die Einzige, die Elmos Musik wirklich versteht“, sagte der Saxophonist Johnny Griffin über Bertha.
Dienstag, 25. Februar, 21.03 – 22.00 Uhr
SWR2 Jazz Session: My Favorite Discs
Von Harry Lachner
Persönliche Lieblingsalben aus der älteren oder jüngeren Jazzgeschichte werden in der Reihe „My Favorite Discs“ regelmäßig vorgestellt: von den Autorinnen und Autoren unserer SWR2-Jazzredaktion. Legendäre Klassiker oder weniger bekannte Favoriten – warum gerade ein bestimmtes Album sie so beeindruckt hat, erklären sie in dieser Sendung.
Donnerstag, 27. Februar, 23.03 – 24.00 Uhr
NOWJazz: Auferstehung einer Legende
Der Relaunch des Labels OKeh
Von Thomas Loewner
Der deutsch-amerikanische Plattenmanager Otto K. E. Heinemann hatte Ende des Ersten Weltkrieges die Idee ein eigenes Plattenlabel zu gründen. Im September 1918 war es soweit: „OKeh Records“ wurde aus der Taufe gehoben, der Labelname setzte sich aus den Anfangsbuchstaben der Namen Heinemanns zusammen. Innerhalb weniger Jahre entwickelte sich „OKeh“ zu einem erfolgreichen Label für Jazz und Blues. Musiker wie Fats Waller, W.C. Handy, Jelly Roll Morton oder Louis Armstrong veröffentlichten hier ihre Platten. Mitte der 1920er Jahre kaufte sich mit „Columbia Records“ ein Major bei „OKeh“ ein und damit begann eine Phase häufiger Besitzerwechsel, die schließlich 1970 in der Schließung des Labels endete. Der legendäre Ruf überlebte „OKeh“ jedoch bis in die jüngste Gegenwart, was „Sony Records“ schließlich Anfang 2013 dazu veranlasste, den Labelbetrieb wieder aufzunehmen. Neun neue CDs sind seither erschienen und sie zeigen: „OKeh“ setzt auf bewährte Qualität vorwiegend amerikanischer Musiker wie John Medeski, Bill Frisell oder Dave Holland. Doch es stehen auch schon junge Talente wie der Gitarrist Nir Felder und der Schlagzeuger Jeff Ballard in den Startlöchern.
Freitag, 28. Februar, 23.03 – 24.00 Uhr
NOWJazz: „Remember The Moment“ (1)
Die Studioaufnahmen des Tobias Delius Sextetts bei den Donaueschinger Musiktagen 2013
Von Julia Neupert
„Share The Moment!“ – so war die NOWJazz Session bei den letztjährigen Donaueschinger Musiktagen überschrieben und das Tobias Delius Sextett hatte zu diesem Motto ein Performance-Konzept erarbeitet, bei dem es auf eine sehr sinnliche Art und Weise um Interaktion mit dem Publikum ging. Denn bei der Premiere ihres Projekts „I Hear A Smell“ agierten nicht nur Musikerinnen und Musiker, sondern auch eine Köchin auf der Bühne. In dieser NOWJazz Session werden nun Aufnahmen zu hören sein, die während einer mehrtägigen Probenphase des Sextetts in Freiburg entstanden sind.
Die Sendungen der Jazztime können Sie 7 Tage online nachhören
Weitere Informationen finden Sie im Internet:
www.swr2.de/jazz



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