SWR2 - Jazzprogramm Mai 2017
14.04.2017 20:34 von jazz (Kommentare: 0)

SWR 2 Jazzprogramm
Mai 2017
Donnerstag, 4. Mai, 23.03 – 24.00 Uhr
NOWJazz Magazin
Am Mikrofon: Günther Huesmann
Neues aus der Welt des Jazz wird im NOWJazz Magazin von SWR2 regelmäßig präsentiert. Wie immer erwarten Sie in dieser Sendung Informationen über bevorstehende Events, Rezensionen über Festivals, Buchbesprechungen und jede Menge brandneuer Alben. In der Mai-Ausgabe geht es unter anderem um die gerade zu Ende gegangene jazzahead! in Bremen.
Freitag, 5. Mai, 23.30 – 24.00 Uhr
NOWJazz Update: Sonic Wilderness
Von Thomas Loewner
Diese Reihe auf dem freitäglichen NOWJazz Update Sendeplatz führt in abenteuerliche Zwischenwelten des Jazz. Ob Improv, Electronica, Klangkunst, Noise oder Rock – für die atmosphärischen Mixes mit Neuerscheinungen gibt es nur eine Regel: Die Lust am musikalischen Abenteuer muss hörbar sein.
Samstag, 6. Mai, 9.05 – 10.00 Uhr
SWR2 Musikstunde: Jazz Across The Border
Von Günther Huesmann
Der wohl auffallendste Trend im aktuellen Jazz ist seine fortschreitende Globalisierung. Entstanden um 1900 in den USA als hybride Musik, ist der Jazz durch die Idee groß geworden, dass es sich immer lohnt, wenn man sich auch mit etwas Anderem beschäftigt als nur mit sich selbst. Die in der Improvisation angelegte Idee des Dialogs erleichtert es Jazzmusikern, sich anderen Stilen und Musikkulturen zu öffnen. So ist Jazz zu einer „global language“ geworden. „Jazz across the border“ hört auf unterhaltsam-informative Weise hin: Wie verändern Musikerinnen und Musiker aus Südamerika, Afrika und Asien die improvisierte Musik von heute? Welche Antworten geben sie auf die Frage nach einer Musik, in der jeder improvisierende Spieler eingeladen ist, seinen eigenen Sound zu entwickeln, mit seinen ganz eigenen musikalischen Sichtweisen, Statements und kulturellen Färbungen?
Samstag, 6. Mai, 22.03 – 23.00 Uhr
Jazztime: Movin‘ Wes
Der fabelhafte Gitarrist Wes Montgomery
Von Gerd Filtgen
Zweifelsohne zählte Wes Montgomery (1923-1968) zu den einflussreichsten Gitarristen in der Jazzgeschichte. Montgomery übertrug die swingende Spielweise des E-Gitarren-Pioniers Charlie Christian in den Modern Jazz. Statt ein Plektrum als Hilfsmittel zum Zupfen oder Anschlagen der Saiten einzusetzen, erzielte er mit dem Daumen seiner rechten Hand den charakteristischen vollen Ton seiner Gitarristik. Hinzu kam, dass er seine Soli mit originell eingesetzter Oktavtechnik würzte und die daraus resultierenden Motive als Spannungselement einsetzte. Seine exemplarischen Sessions, die er mit den Organisten Melvin Rhyne und dem Saxofonisten Johnny Griffin realisierte, haben bis heute nichts von ihrer Brillanz verloren.
Sonntag, 7. Mai, 19.32 – 20.00 Uhr (nach dem Hörspiel)
Geschichte eines Jazzstandards (9)
Lush Life
Von Hans-Jürgen Schaal
Vor fünfzig Jahren, im Mai 1967, starb Billy Strayhorn. Drei Jahrzehnte lang war er der engste Mitarbeiter Duke Ellingtons gewesen, hatte für ihn (und mit ihm) komponiert, arrangiert und getextet. Nach vorsichtigen Schätzungen schuf Strayhorn während der Jahre bei Ellington rund 1500 Kompositionen. Den Song „Lush Life“ hatte er schon geschrieben, bevor er dem Duke begegnet war. Das Stück hieß ursprünglich „Life Is Lonely“ und war Strayhorns ganz persönlicher Bekenntnis-Song, den er auf unzähligen Partys vortrug, wobei er sich selbst am Klavier begleitete. Namhafte Pianisten haben das Stück interpretiert, aber auch große Sängerinnen wie Ella Fitzgerald und Sarah Vaughan. Besondere Bedeutung bekam „Lush Life“ als melancholische Saxofonballade. Der Tenorsaxofonist John Coltrane machte gleich zwei Studioaufnahmen des Stücks. Auch Coltrane starb übrigens im Mai vor fünfzig Jahren.
Dienstag, 9. Mai, 21.03 – 22.00 Uhr
SWR2 Jazz Session: Homezone
Jazz in Südwest
Von Julia Neupert
Die monatliche Sendereihe „Homezone“ führt regelmäßig an die vielen verschiedenen Orte, an die der Jazz im Südwesten zuhause ist. Neben Konzert-Aufnahmen aus unserem Archiv und aktuellen Studio-Produktionen gibt es immer auch einen thematischen Schwerpunkt; in dieser „Homezone“-Ausgabe geht es nach Mainz – an die Johannes Gutenberg Universität. Dort ist an der Hochschule für Musik der einzige Jazz-Studiengang in Rheinland-Pfalz beheimatet.
Donnerstag, 11. Mai, 23.03 – 24.00 Uhr
NOWJazz: Verrückt, bedrückt, entrückt, entzückt
Jazz und Traum
Von Karsten Mützelfeldt
Träume sind schwer fassbar. Wir alle haben sie, erinnern uns aber nur selten an sie. Wenn doch, dann stößt das menschliche Bestreben, alles erklären und deuten zu wollen, schnell an seine Grenzen. Dabei ist Musik ein Medium, das dem Un- und Unterbewussten Ausdruck verleihen und es aus dem Inneren an die Oberfläche bringen kann. Die Sendung liefert Beispiele für Klang gewordene Utopien und Visionen, entführt uns in Tagträume bis hinab zu Tiefen- und Albträumen und zu Träumen während oder am Ende eines Komas. Unerhörtes hörbar gemacht, unter anderem von Cassandra Wilson, Steffen Schorn, Theo Bleckmann, Roland Kirk, Charles Mingus, Filippa Gojo, Hubert Nuss und Fred Hersch. Irritierend, verstörend, erhellend, beklemmend, surreal, irreal, verträumt.
Freitag, 12. Mai, 23.03 – 24.00 Uhr
NOWJazz: Im Aufbruch
Der Berliner Saxofonist Philipp Gropper
Von Tobias Richtsteig
Er ist schon lange kein Newcomer mehr: Philipp Gropper, Ende dreißig, gehört zu den prägenden Stimmen der aktuellen Berliner Jazzszene. Er ist Gründungsmitglied des Trios „Hyperactive Kid“, das sich inzwischen offen beim Namen nennt: Gropper/Graupe/Lillinger. Sein Projekt „TAU“ sucht als Rockband mit dröhnendem E-Bass und Synthesizer gleichzeitig nach der Freiheit wie auch nach der Poesie des Jazz. Und im akustischen Quartett „PHILM“ verbindet Gropper Traditionslinien von Sonny Rollins, John Coltrane und Sun Ra ganz selbstverständlich mit seiner Berliner Gegenwart. „Letztendlich gibt es in der Musik immer die Ebene: Was wird transportiert?“ räsoniert der Saxofonist. „Ich frage mich oft: Willst du das als Soundtrack haben, wenn du jetzt die Straße entlang läufst?“ Philipp Gropper gibt nicht gerne vorgefertigte Antworten. Als Musiker ist er auf dem Weg, aber nicht ohne Ziel.
Samstag, 13. Mai, 22.03 – 23.00 Uhr
Jazztime: Das Stimmwunder
Der Sänger Al Jarreau in frühen Aufnahmen (1965 – 1977)
Von Odilo Clausnitzer
Er habe mit seiner Stimme ein ganzes Orchester ersetzen können, hieß es über Al Jarreau. Der Sänger, geboren 1940 in Milwaukee, gestorben im Februar dieses Jahres, hat die instrumentale Dimension des Jazzgesangs auf eine neue Ebene gebracht. Mit seinen Stimmbändern produzierte er die Sounds einer ganzen Rhythmusgruppe und schwang sich modulationsreich vom Bass- bis ins Falsettregister auf. Als studierter Sozialarbeiter sang Jarreau ursprünglich nur in seiner Freizeit. Nachträglich aufgetauchte Live-Aufnahmen aus dieser Frühphase zeigen ihn noch als klassischen Jazzsänger mit Standardrepertoire. Sein Schallplattendebut unter eigenem Namen veröffentlichte er erst mit 35 Jahren. Den Durchbruch brachte eine Europa-Tournee 1977. Mitschnitte dieser Tour erschienen unter dem Titel „Look To The Rainbow“ und bescherten ihm einen Grammy. Auf seinen folgenden Platten machte Jarreau eine stärker kommerziell orientierte, R&B-lastige Musik, die ihm den Status eines Popstars einbrachte.
Dienstag, 16. Mai, 21.03 – 22.00 Uhr
SWR2 Jazz Session: Aus dem Archiv
Gratulerer! Zum 80. Geburtstag der Sängerin Karin Krog
Von Julia Neupert
Die Grande Dame des europäischen Jazzgesangs wird 80 Jahre alt. Karin Krog aus Oslo gehörte zu den ersten Vokalistinnen, die als Nicht-Muttersprachlerin auch in den USA auf der Bühne akzeptiert wurde und sich international seit den 1960er Jahren als eine der ganz und gar unverwechselbaren Stimmen etabliert hat. In dieser Sendung stellen wir Archiv-Aufnahmen vor, in denen Karin Krog in Produktionen und Konzertmitschnitten der 1960er und 1970er Jahre zu hören ist. So war sie unter anderem beim Free Jazz Meeting 1969 in Baden-Baden und 1970 im ehemaligen SDR Studio der Villa Berg zu Gast.
Donnerstag, 18. Mai, 23.03 – 24.00 Uhr
NOWJazz: Improvisation – eine Qualität des Lebens (4)
Evolution
Von Michael Rüsenberg
Improvisation, das zeigen die bisherigen Folgen dieser Reihe, geht weit über Jazz und Musik hinaus; große Teile des Alltags sind erfüllt davon. Der amerikanische Musiker und Biologe Aaron Berkowitz sagt sogar: „Die Fähigkeit zu improvisieren, scheint zu funktionieren bis hinunter auf die Ebene der Zellen und Moleküle.“ Die Verhaltensbiologin Constance Scharff widerspricht: „Wenn Darwin unser Gespräch führen könnte, würde er sagen: Improvisation ist eine Frage der Begrifflichkeit, er würde Variation vorziehen.“ Denn „Improvisation im biologischen Sinne braucht einen Handelnden – Variation nicht.“ Scharff trennt deutlich zwischen Improvisation und Variation und Zufall. Sie zieht Grenzen zwischen dem, was noch als Improvisation bezeichnet werden kann und was nicht. Die „musikalischen“ Fähigkeiten mancher Tiere aber gehören dazu, insbesondere die der Buckelwale. Der Philosoph und Musiker David Rothenberg hat mit ihnen improvisiert, es waren unter allen Dialogen, die er mit Tieren geführt hat, „die besten“.
Freitag, 19. Mai, 23.03 – 24.00 Uhr
NOWJazz: Schlagwerk extended
Wie Musiker*innen ihr Instrumentarium multimedial ausdehnen
Von Franziska Buhre
Ein Drumset besteht aus verschiedenen Trommeln und Becken – so weit, so verkürzt. Denn Schlagzeuger*innen, die als vielseitige Improvisatoren gefragt sind, erweitern ihr Instrumentarium höchst individuell um Musikinstrumente aus anderen Kulturen, um klingende Alltagsobjekte und Electronics. Derart ausgestattet, erforschen sie ihre Klangsprache auch in Solo-Aufnahmen, die eine besondere Herausforderung für Musiker*innen darstellen. Samuel Rohrer kreiert mit den elektronisch bearbeiteten Klängen seines Schlagzeugs ein tanzbares Spiel zwischen Regelmäßigkeit und Abweichung für die Tanzfläche. Katharina Ernst erkundet Polyrhythmen mit zusätzlichen Gongs, einer Kalimba und Electronics. Steve Heather ist mit einer Vielzahl an Schlägeln und zweckentfremdeten Alltagsgegenständen dem Groove in der freien Improvisation auf der Spur und Andrea Belfi erarbeitete an seinem Schlagzeug Musik für den Blick in ein Fotobuch, zu dem sein Album gehört.
Samstag, 20. Mai, 22.03 – 23.00 Uhr
Jazztime: „Geschwindigkeit ist nicht alles!“
Erinnerungen an den Gitarristen Larry Coryell
Von Harry Lachner
„The Free Spirits“ nannte er seine erste Band und ein „freier Geist“ ist er auch bis zuletzt geblieben. Larry Coryell knüpfte damals, 1967, an die Rockmusik seiner Zeit an, brach aber schon das vertraute Schema auf, weitete die Form durch lange, Jazz-orientierte Improvisationen. Das Korsett der Formalismen ließ er endgültig hinter sich, als er beim Jazz Composers Orchestra die Impulse des Free Jazz aufgriff, danach zu einem der prägnantesten frühen Vertreter des Jazzrock wurde. In seiner Band „The Eleventh House“ perfektionierte er eine Spielweise, die ganz verschiedene Einflüsse miteinander verband: die Emphase von Rock und Funk, die Disziplin und den Formenreichtum des klassischen Jazz, und nicht zuletzt die Gefühlswelt des Blues. Über die Jahre suchte Coryell, der am 19. Februar im Alter von 73 Jahren an Herzversagen starb, immer wieder das Zwiegespräch: die Duo-Aufnahmen mit Philip Catherine und Emily Remler gehören zu den aufregendsten Alben seiner langen Karriere.
Donnerstag, 25. Mai, 23.03 – 24.00 Uhr
NOWJazz Session: Sound Portraits From Comtemporary Africa
SWR NEWJazz Meeting 2016 (1)
Die Studio Takes
Am Mikrofon: Günther Huesmann
Kuratiert wurde das 49. SWR NEWJazz Meeting vom Shooting Star der südafrikanischen Jazzszene, dem Pianisten Kyle Shepherd. Der erfüllte sich einen Herzenswunsch und brachte in dem Projekt „Sound Portraits From Contemporary Africa“ den Gitarrenstar Lionel Loueke aus Benin mit südafrikanischen Improvisatoren zusammen. Resultat: ein aufregend zeitgenössischer Jazz in dem afrikanische Essenzen von der Marabi-Musik bis zu den Wassalou-Sounds Malis, mit Funk und freiem Spiel aus amerikanischem Vokabular zusammen kommen. Heute senden wir Aufnahmen, die das Quintett im Studio 2 in Baden-Baden in einer fünftägigen Experimentierphase gemeinschaftlich erarbeitet hat.
Freitag, 26. Mai, 23.03 – 24.00 Uhr
NOWJazz: „Ein Konzert improvisierter Musik ist wie am Meer stehen“
Der Schweizer Musiker Alfred Zimmerlin im Portrait
Von Nina Polaschegg
Der Schweizer Cellist Alfred Zimmerlin ist Improvisator und Komponist. Improvisation und Komposition – für ihn sind das zwei getrennte Sphären, die er gleichwertig schätzt und die sich indirekt beeinflussen können. Auch wenn die Klangsprachen seiner Schaffenswelten durchaus unterschiedlich sein können. Zumal Alfred Zimmerlin nie für sich selbst als Interpret komponiert. Eine Ausnahme jedoch gibt es, ein langjähriges Projekt des Musikers, in dem Improvisation und Komposition aufeinander treffen: „Karl ein Karl“ mit dem Gitarristen Michel Seigner und dem Kontrabassisten Peter K. Frey. Als freier Improvisator schätzt Alfred Zimmerlin hochvirtuose Energie ebenso wie feine Klangtexturen, langjährige Zusammenarbeiten wie spontane Begegnungen.
Samstag, 27. Mai, 22.03 – 23.00 Uhr
Jazztime: Das Prinzip Freiheit
Zum 80. Geburtstag des Saxofonisten Archie Shepp
Von Bert Noglik
Als einer der Free-Jazz-Rebellen hat er bereits in den 1960er Jahren Jazzgeschichte mitgeschrieben. Archie Shepp steigerte sein Spiel auf dem Saxofon zu einem zornigen Schrei gegen Unterdrückung und zur brennenden Forderung nach Gleichberechtigung der Afroamerikaner. Der Dang zu unmittelbarer Mitteilung führte ihn zur Radikalisierung des musikalischen Ausdrucks und zum Anschluss an die Jazz-Avantgarde. Als einer der jungen Wilden wurde Archie Shepp von keinem Geringeren als John Coltrane ermutigt und gefördert. Auch wenn sich der Saxofonist in folgenden Jahren wieder stärker auf die Jazztradition bezog, so bedeutete das für ihn keine Kehrtwendung, sondern eine Fundierung im Kontinuum der afroamerikanischen Musik. Archie Shepp, der Wegbereiter und Veteran, zählt längst zu den Klassikern des Jazz und begreift sein Spiel noch immer als einen Ruf nach Freiheit, als Statement gegen den Status quo.
Dienstag, 30. Mai, 21.03 – 22.00 Uhr
SWR2 Jazz Session: Fresh Air
Anna-Lena Schnabel, Clara Haberkamp und Kalle Kalima mit ihren Bands beim Hamburger Jazz Open Festival 2016
Von Thomas Loewner
Aktueller Jazz, umsonst und draußen – das hat sich im Hamburger Park Planten un Blomen zu einer beliebten Tradition entwickelt. Die unter Hanseaten und Touristen beliebte Grünanlage mitten in der Hamburger City ist Ruheoase und Ort für Freizeitaktivitäten gleichermaßen. Neben zahlreichen Spielplätzen und einem japanischen Garten gibt es auch einen Musikpavillon, in dem seit mehr als zehn Jahren an zwei Tagen im Sommer die „Jazz Open“ stattfinden. 2016 spielten dort am ersten Juli-Wochenende unter anderen die Hamburger Altsaxofonistin Anna-Lena Schnabel mit ihrem Quartett, das Clara Haberkamp Trio sowie der finnische Gitarrist Kalle Kalima mit seinen beiden Berliner Kollegen Andreas Lang am Kontrabass und dem Schlagzeuger Max Andrzejewski. Sie sorgten für ein abwechslungsreiches Programm zwischen Haberkamps poetischem Singer-Songwriter-Jazz, den quirligen, von Charlie Parker und Eric Dolphy inspirierten Kompositionen Schnabels und der „imaginären Americana“ des Kalle Kalima-Trios.
Fast alle Jazz-Sendungen von SWR2 können Sie als Audio on Demand im Internet 7 Tage online nachhören. Auf www.swr2.de/jazz finden Sie auch Musiklisten und weitere Informationen zum Programm.
| Mehr Infos im Netz unter www.swr2.de/jazz




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