SWR2 - Jazzprogramm März 2012
22.02.2012 14:50 von jazz (Kommentare: 0)

Donnerstag, 1. März, 23.03 – 24.00 Uhr
NOWJazz Magazin
Von Reinhard Kager
Neues aus der Welt des Jazz wird im NOWJazz Magazin von SWR2 regelmäßig präsentiert. Wie immer erwarten Sie in dieser Sendung Informationen über bevorstehende Events, Re¬zensionen über Festivals, Buchbesprechungen und jede Menge brandneuer CDs. In unserer März-Ausgabe stellt Günther Huesmann aktuell erschienene Dokumentation von Georg Graewes RUHR.2010-Beitrag vor: „grubenklang.reloaded“ und Sara Barth schaut voraus auf die diesjährige Ausgabe vom Neuen Deutschen Jazzpreis Mannheim.
Freitag, 2. März, 23.03 – 24.00 Uhr
NOWJazz: Ein stiller Begleiter
Der Gitarrist Brandon Ross im Portrait
Von Harry Lachner
Myra Melford, Henry Threadgill, Cassandra Wilson, Butch Morris: Sie und viele andere nutzen für ihre Projekte immer wieder die Künste des New Yorker Gitarristen Brandon Ross, der sich scheinbar in jeden Kontext einfühlen kann. Damit wurde er zu einer festen Konstante innerhalb eines weiten Feldes der improvisierten Musik – wobei ihm die afro-amerikanische Tradition ebenso nahe ist wie der europäische Impressionismus, die Kompositionen eines Erik Satie oder Toru Takemitsu. Mit seinem Trio „Harriet Tubman“ wiederum verschmilzt er die Klangintensität der Rockmusik mit freier Improvisation. Ein Musiker also, der mithin zu den wandelbarsten im aktuellen Jazz zählt.
Montag, 5. März, 15.05 – 16.00 Uhr
Jazztime: American Gumbo
mit dem Trompeter Lester Bowie
Von Gerd Filtgen
Zu Lester Bowies Outfit gehörte der weiße Kittel. In dieser Arbeitskluft kreierte der Trompeter und Flügelhornspieler eine außergewöhnliche Musik. In ihr fanden sich gleichermaßen ernsthafte wie auch humorvolle Verweise auf die Jazzgeschichte, die die avantgardistische Konzeption erdeten. Bowies frenetische Trompeteneinsätze, in deren Improvi¬sationsverlauf von ihm zwischen eingängigen Phrasen auch Geräusche und Growl-Effekte effektvoll einge¬setzt wurden, bestimmten den Sound des Art Ensemble of Chicago und später zahlreiche Solo-Projekte, sowie seine Brass Fantasy und dem New York Organ Ensemble.
Dienstag, 6. März, 21.03 – 22.00 Uhr
Höhepunkte vom JazzFest Berlin 2011 (2)
SWR2 Jazz Session: Legenden
Mit Steve Swallow feat. Carla Bley und Charles Lloyd feat. Maria Farantouri
Am Mikrophon: Reinhard Kager
Neue Trends des gegenwärtigen Jazzgeschehens zu repräsentieren, zählt seit seiner Gründung zu den wichtigsten Aufgaben des JazzFests Berlin. Eine andere ist es, mit etablierten Größen des Jazzlebens dem Programm einen Hauch von erlesener Internationalität zu verleihen. Beim JazzFest 2011 waren gleich mehrere Legenden präsent in Berlin: Der Saxophonist Charles Lloyd trat mit seinem neuen, folkloristisch angehauchten Projekt mit der griechischen Sängerin Maria Farantouri auf, und der Bassist Steve Swallow präsentierte ein Quintett mit seiner Lebensgefährtin, der legendären Pianistin Carla Bley. Ausschnitte aus den beiden Konzerten sind in dieser Jazz Session zu hören.
Donnerstag, 8. März, 23.03 – 24.00 Uhr
NOWJazz: Frickel-Metren und ambitionierte Grooves
Der britische Pianist und Keyboarder John Escreet
Von Günther Huesmann
Vom Saulus zum Paulus: noch vor wenigen Jahren gehörte John Escreet zur konservativen Fraktion der die Jazzvergangenheit verherrlichenden Londoner Neo-Bop-Szene. Als er 2003 nach New York zog, löste seine Begegnung mit dem Saxophonisten David Binney dann ei¬nen Bewusstseinswandel aus. Dem 26jährigen Pianisten und Keyboarder John Escreet wurde mit einem Mal klar, dass jedes Genre – ob nun Jazz, Hip-Hop, Neue Musik oder Elektronica – etwas zum Lernen und zum improvisatorischen Wachstum bereithält.
Freitag, 9. März, 23.03 – 24.00 Uhr
NOWJazz: Aufwühlend präzise
Der britische Schlagzeuger Charles Hayward zwischen Jazz und Rock
Von Harry Lachner
Es begann in einer Art Zwischenzeit: Gerade hatten britische Musiker wie Charles Hayward mit den Bands „This Heat“ und „Camberwell Now“ eine neue Ästhetik zwischen Rock und Improvisation entworfen, als die Mode des Punk eine ganze Tradition in den Hintergrund rückte: jene, zu der auch Bands wie Henry Cow oder Soft Machine zählten. Hayward erweiterte deren Stilmerkmale, verwendete Cassettenzuspielungen, verabschiedete sich von der Songform und wandte sich der freien Improvisation zu. Seit Jahren wird seine Präzision von Musikern verschiedenster Stilrichtungen geschätzt: So wirkte er bei Projekten von Heiner Goebbels mit, arbeitete für Percy Howard, das Projekt „La 1919“, Fred Frith's „Keep the Dog“ und war Mitglied im Trio „Massacre“.
Sonntag, 11. März, Jazz nach dem Hörspiel
Zeit stand bei Redaktionsschluss noch nicht fest
Montag, 12. März, 15.05 – 16.00 Uhr
Jazztime: Zweite Wahl?
Die Wiederentdeckung von Alternate Takes
Von Julia Neupert
„That’s It!“ Wie viele Anläufe es braucht, damit Musikerinnen und Musiker mit einer Auf¬nahme zufrieden sind, dass hat man lange Zeit nur erahnen können. Denn auf den Platten oder später CDs landete ja in der Regel die finale Version eines Stückes, abgesegnet mit eben diesem „That’s it!“. Nun ist es auch im Jazz mittlerweile salonfähig geworden, nostalgisch den großen Heroen der Geschichte zu huldigen: mit Wiederveröffentlichungen ihrer Klassiker, neu zusammen gestellten Compilations und auch – der Verwertung von bisher unveröffentlichtem Material, den „Alternate Takes“. Ernüchternd oder erhellend? Mit dieser Frage hören wir uns in dieser Sendung durch die zweite, dritte oder vierte Wahl.
Dienstag, 13. März, 21.03 – 22.00 Uhr
Höhepunkte vom JazzFest Berlin 2011 (3)
SWR2 Jazz Session: Unvergessliche Soundtracks
Filmmusiken von Krzysztof Komeda und Nino Rota, verjazzt u.a. von Adam Pierończyk und Richard Galliano
Am Mikrophon: Reinhard Kager
Einer der Schwerpunkte des Berliner JazzFests 2011 galt dem gegenwärtigen Jazz aus Polen. Daraus ließ sich aber auch ein anderer thematischer Zusammenhang des Festivals destillieren. Den Polen-Schwerpunkt beherrschte nämlich der früh verstorbene Pianist und Komponist Krzysztof Komeda, der vor allem durch seine Filmmusiken international bekannt geworden war. Zahlreiche polnische Musiker wie etwa Adam Pierończyk oder Leszek Możdżer stellten Kompositionen Komedas ins Zentrum ihrer Programme. In reizvollem Kontrast dazu präsentierte der Akkordeonist Richard Galliano Filmmusiken von Nino Rota mit seinem fabelhaften „La Strada Quintet“, dem u.a. der Saxophonist John Surman und der Trompeter Dave Douglas angehören. Soundtracks zu Filmen von Roman Polanski und Federico Fellini – eine kontroverse Paarung ist in dieser Jazz Session garantiert.
Donnerstag, 15. März, 23.03 – 24.00 Uhr
NOWJazz: Sensibler Klangforscher
Der österreichische Pianist Philip Zoubek im Portrait
Von Thomas Loewner
Seit der österreichische Pianist Philip Zoubek im Jahr 2002 nach Köln gekommen ist, hat er deutliche Spuren in der Szene der improvisierten Musik der Stadt hinterlassen. Um alle klanglichen Möglichkeiten seines Instruments auszunutzen, hat Zoubek sich darauf speziali¬siert, sein Klavier zu präparieren: mit Plastikutensilien, Aluminiumtöpfen und diversen ande¬ren Gegenständen. Doch nicht nur als Solist begibt er sich ständig auf die Suche nach neuen Ausdrucksmöglichkeiten, auch im Ensemble ist er ein gefragter kreativer Motor. Zu seinen regelmäßigen Partnern gehören Frank Gratkowski, Matthias Muche oder Achim Tang. In NOWJazz erläutert Zoubek sein Konzept und spricht über vergangene und aktuelle Projekte.
Freitag, 16. März, 23.03 – 24.00 Uhr
NOWJazz: Improvisierte „Originalklänge“
Die Entdeckung historischer Instrumente in der experimentellen Improvisationsmusik
Von Nina Polaschegg
Klangforschung ist eines der zentralen Anliegen in der improvisierten Musik. Neben der Erforschung von Geräuschen sind auch seltene Instrumente ein Quell für Entdeckungsfreudige. Da wundert es kaum, dass auch historisches Instrumentarium von Improvisierenden entdeckt wird, ist doch die Spiel- und Kompositionstradition für Blockflöte, Cembalo, Spinett oder Gambe keine linear durchgehende, sondern historisch unterbrochen. Umgekehrt ist die Improvisation in der Alten Musik einmal eine gängige Praxis gewesen, die zunehmend wieder praktiziert wird. Historisch informierte Aufführungspraxis trifft freie Improvisation – nicht direkt, aber vielleicht in Wesenszügen?
Sonntag, 18. März, 19.40 – 20.00 (nach dem Hörspiel)
Standard und Evergreen
„St. Louis Blues“
Von Werner Wunderlich
1913 ließ W. C. Handy den „St. Louis Blues“ ins Copyright-Register eintragen. Seitdem ist diese Komposition wohl die bekannteste Melodie Amerikas, eine Art zweite Nationalhymne. Fast jeder bekannte Jazz-Star nahm den Song in sein Repertoire.
Montag, 19. März, 15.05 – 16.00 Uhr
Jazztime: Starke Frau mit starken Männern
Die Sängerin Linda Sharrock zwischen Rock, Soul, Folklore und Jazz
Von Harry Lachner
In vielerlei Hinsicht ist die amerikanische Sängerin Linda Sharrock eine Ausnahmeerschei¬nung und zugleich repräsentativ für die Entwicklung des Jazz der letzten Jahrzehnte. Als sie anfangs Aufnahmen mit ihrem Mann, dem Gitarristen Sonny Sharrock machte, erschien sie als Vokalartistin, die sich eher in den Extremformen des frei improvisierten Gesangs zu Hause fühlte. Mit dem Saxophonisten Wolfgang Puschnig, ihrem späteren Mann, fungierte sie in den 1980er Jahren als Mittlerin zwischen Jazz, Soul, Funk und traditioneller koreani¬scher Musik. Nachdem sie sich auch mit Klang- und Formvorstellungen des Pop vertraut gemacht hatte, reflektierte sie bei ihren letzten Veröffentlichungen verstärkt die Tradition der Standards. Die Sendung gibt einen kleinen Überblick über das vielgestaltige Werk der Sän¬gerin, die am 2. April 65 Jahre alt wird.
Dienstag, 20. März, 21.03 – 22.00 Uhr
Höhepunkte vom JazzFest Berlin 2011 (4)
SWR2 Jazz Session: Big Sounds
Mit dem Andromeda Mega Express Orchestra und der NDR-Big Band unter Rainer Tempel und Joe Sample
Am Mikrophon: Günther Huesmann
Abheben wie ein Raumschiff – das in Berlin ansässige Andromeda Mega Express Orchestra lädt seit Jahren zu musikalisch-kosmischen Expeditionen in den stilistischen Sternennebel zwischen Jazz, Pop und Neuer Musik. Wobei dem vom Saxophonisten und Klarinettisten Daniel Glatzel geleiteten Großensemble die traditionellen Big-Band-Regeln ziemlich schnuppe sind. Dass es auch anderswo sehr unterschiedliche Ansätze gibt, im zeitgenössi¬schen Jazz seine „Love for Bigness“ auszudrücken, bewies die Hamburger NDR-Big-Band, die beim JazzFest Berlin 2011 mit gleich zwei Projekten vertreten war. Unter der Leitung des deutschen Arrangeurs Rainer Tempel zelebrierte sie die Musik des legendären Jazz-Rock-Gitarristen Volker Kriegel. Und gemeinsam mit dem Ex-Crusaders-Keyboarder Joe Sample tauchte sie in das lichtdurchflutete rhythmische Erbe der afro-karibischen Musik.
Donnerstag, 22. März, 23.03 – 24.00 Uhr
NOWJazz Session: „Der lange Schatten“
Ein Trio mit dem Pianisten Havard Wiik, dem Klarinettisten Michael Thieke und dem Bassisten Antonio Borghini in Mannheim
Am Mikrophon: Julia Neupert
Dunkel, bedrohlich und außerordentlich hartnäckig: Wer von den „Schatten der Vergangen¬heit“ spricht, erzählt danach meistens keinen Witz. Deswegen irritiert es schon, wenn der Klarinettist Michael Thieke, der Pianist Havard Wiik und der Kontrabassist Antonio Borghini ihr Trio „Der Lange Schatten“ nennen, zumal ihrer Musik eine gewisse Heiterkeit durchaus nicht fremd ist. Aus den langen Schatten der Vergangenheit abstrahieren sie konkrete Klänge von heute, spielen weite stilistische Bögen und kultivieren eine Klangästhetik von ei¬genwilliger Raffinesse.
Montag, 26. März, 15.05 – 16.00 Uhr
Jazztime: Vom Sandkasten auf die Bühne
Geschwisterpaare des Jazz
Von Thomas Loewner
Ein Musiker kommt selten allein: Diese Feststellung trifft gerade auf den Jazz immer wieder zu, denn immer wieder gab und gibt es Geschwisterpaare, die auf der Szene von sich reden machen, entweder jeder für sich oder gemeinsam. Ein Grund ist sicherlich, dass die „Ansteckungsgefahr“ innerhalb einer Familie selbst zum Instrument zu greifen viel größer ist, wenn ein Geschwisterkind es vormacht. Im Idealfall entsteht dann durch die Kombination aus jahrelangem Zusammenspiel und biografischen Gemeinsamkeiten eine besonders intensive musikalische Kommunikation, wie sie vielleicht wirklich nur Geschwister erreichen können. In der Jazztime wird es unter anderem Musik von Geschwisterpaaren wie den Kühns, Breckers, Adderleys, Moutins oder Clines zu hören geben.
Dienstag, 27. März, 21.03 – 22.00 Uhr
Höhepunkte vom JazzFest Berlin 2011 (5)
SWR2 Jazz Session: Young German Jazz
Mit dem Trio [em], Christopher Dell & den Oleś Brothers und dem Lisbeth Quartett
Am Mikrophon: Günther Huesmann
Auch wenn es mit den Arbeitsbedingungen nicht immer zum Besten steht, in Sachen Kreativität geht es der jungen deutschen Jazzszene bestens. Beim JazzFest Berlin 2011 zeigte sich das deutsche Klavier-Trio [em] mit einem neuen Programm und konzeptionell verändert: griffiger phrasierend, rockiger und grooviger. Der Vibraphonist Christopher Dell lieferte sich spannende Dialoge mit den polnischen Oles-Brothers. Und mit dem seit 2009 existierenden Lisbeth Quartett um die Saxophonistin Charlotte Greve war die junge, quirlige vom Berliner Hochschul-Jazz kommende Szene vertreten.
Donnerstag, 29. März, 23.20 – 24.00 Uhr
NOWJazz Update
Von Nina Polaschegg
Das NOWJazz Update ist zumindest einmal im Monat zumeist halbstündig auf der nächtlichen Freitagsschiene platziert und dient der Präsentation neuester Tendenzen der improvisierten Musik. Es erlaubt den Moderatoren, besonders wichtige Neuerscheinungen eingehender vorzustellen, als dies im NOWJazz Magazin möglich ist. Was gespielt wird, entscheiden die SWR2-Jazzautoren erst kurz vor dem Sendetermin.
Freitag, 30. März, 23.03 – 24.00 Uhr
NOWJazz: Ein Schrei nach Freiheit
Der südafrikanische Schlagzeuger Louis Moholo
Von Bert Noglik
Louis Moholo zählt zu den Persönlichkeiten, die das Streben nach Freiheit und Gleichbe¬rechtigung musikalisch prägnant zum Ausdruck gebracht haben. Aufgewachsen in Kapstadt, kam er 1964 mit den „Blue Notes“ nach Europa. Als eine der ersten südafrikanischen Grup¬pen, in denen schwarze und weiße Musiker gemeinsam spielten, widersetzte sich die Band den Restriktionen der Apartheid. Im Exil verzweigten sich die afrikanischen Roots mit den freien Klängen der europäischen Jazz-Avantgarde. Als Schlagzeuger der „Blue Notes“ und von Chris McGregor’s „Brotherhood of Breath“ sowie mit eigenen Band hat Louis Moholo Jazzgeschichte mitgeschrieben. 2005, im Jahr seines 65. Geburtstages, kehrte er in das heimatliche Kapstadt zurück, wo er neue Bands formierte und seine Erfahrungen auch an jüngere Musiker weitergibt.
Zusätzliche Jazz-Sendung in SWR2:
Samstag, 3. März, 09.05 – 10.00 Uhr
SWR2 Musikstunde: Urbane Jazzgeschichten (3)
Kansas – Jazz Against The Depression
Von Thomas Loewner
Ende der 1920er bis Anfang der 1940er Jahre litten die USA unter der Großen Depression. Die Wirtschaft lag am Boden und es waren keine guten Zeiten für Kunst und Kultur. Einzig in Kansas City im Bundesstaat Missouri schien die Welt damals noch in Ordnung zu sein: Unter der – wie sich später zeigen sollte – nicht immer legalen Obhut des Geschäftsmanns und Politikers Tom Pendergast florierte die Wirtschaft der Stadt. Doch nicht nur am Tag ging es geschäftig zu in Kansas City, auch das Nachtleben bot reichlich Abwechslung. Zahlreiche Clubs und Bars boten Jazzmusikern in dieser Zeit beste Arbeitsbedingungen, und es bildete sich eine lebendige Szene, die für einige Jahre musikalisch den Ton angab. Musiker wie Benny Moten, Count Basie oder Jay McShann entwickelten mit dem Stomp eine rustikale Spielart des Swing, die spätere Jazzentwicklungen nachhaltig beeinflusste.
weitere Informationen finden Sie im Internet:
www.swr2.de/jazz



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