Jazzveranstaltungen bei "Wassermusik: Mother India" in Berlin 17.07.-18.08.2015

11.07.2015 21:40 von jazz (Kommentare: 0)

 

 

Mother India Grafik

 

 

Im Rahmen des Festivals „Mother India | Wassermusik 2015" finden am Samstag den 18. Juli 2015 im Haus der Kulturen der Welt in Berlin folgende Veranstaltungen statt.

 

18 Uhr 

How Jazz found Bollywood – An audio-visual journey by Susheel Kurien (Vortrag)

Jazz-Kenner und Filmemacher Susheel Kurien spricht über den Weg des Jazz nach Indien. 

http://hkw.de/de/programm/projekte/veranstaltung/p_117428.php

 

19 Uhr 

Zoe Rahman (Konzert)

Jazz, Tradition und Imagination: Die Tochter eines bengalischen Vaters und einer britischen Mutter studierte klassisches Piano an der Royal Academy of Music und an der Oxford University, stürzte sich aber dank eines Stipendiums für das Berklee College of Music bald ganz und gar in die Welt des Jazz. Dort ist sie mittlerweile eine feste Größe, bereits ihr zweites Album „Melting Pot“ wurde 2006 für den Mercury Preis nominiert. Für „Kindred Spirits“ (2011) kollaborierte sie mit Courtney Pine; das Album erhielt den britischen MOBO Award. Mit George Mraz veröffentlichte sie 2013 „Unison“. Mit Jerry Dammers’ Spatial A.K.A. Orchestra spielte sie 2013 am HKW.

http://hkw.de/de/programm/projekte/veranstaltung/p_116596.php

 

20:30 Uhr

Rudresh Mahanthappa’s Kinsmen (Konzert)

Eine Synthese aus Jazz und südindischer Karnataka: Dies strebte der US-amerikanische Saxofonist Rudresh Mahanthappa an, nachdem er zum ersten Mal das Album "Saxophone Indian Style" des Karnataka-Meisters Kadri Gopalnath gehört hatte. Gemeinsam mit dem Gitarristen Rez Abbasi entwickelten die beiden eine Spielweise, die die südindische Musik mit dem harmonischen Gerüst des Jazz verbindet. Zuvor um 19h die britische Pianistin Zoe Rahman mit Jazz zwischen Tradition und Imagination.

http://hkw.de/de/programm/projekte/veranstaltung/p_116597.php

 

22 Uhr 

Finding Carlton – Uncovering the Story of Jazz in India (Film)

Auf den Spuren der fast vergessenen Jazz-Ära in Kalkutta. In der Zeit des 2. Weltkriegs boomte die Jazz-Szene in Kalkutta und Mumbai, nicht zuletzt durch die Stationierung von US-Soldaten auf indischem Boden. Carlton Kitto, der virtuose Bebop-Gitarrist, ist einer der letzten Überlebenden dieser fast vergessenen Ära. In seinem Debütfilm porträtiert Susheel Kurien den Alltag des 68-jährigen Einzelgängers und blickt gemeinsam mit ihm und Weggefährten, wie dem Jazz-Keyboarder Louis Banks, auf die Zeit, in der der Jazz zu einer Brücke zwischen den Kontinenten wurde. 

http://hkw.de/de/programm/projekte/veranstaltung/p_116808.php

 

 

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